Sonntag, 15. September 2013

Schaaaaaaaaafe

Den Stoff mit den Schafen habe ich schon ziemlich lange in meiner Stoffkiste liegen. Irgendwie konnte ich bisher nicht das richtige Projekt dafür finden.
2 Schafe habe ich heute aus der Kiste befreit, sie zieren nun mein Krimskramstäschchen.
Ich verliere ständig Handy, Lipgloss, Schlüssel und sonstigen Kleinkram in den Untiefen meiner Handtasche.
Vielleicht hilft's ja.



Hausapotheke

Außen Crazy-Patchwork 3 verschiedenen schwarz-weiß Stoffen, innen gelbes Wachstuch.





Mäppchen, die Zweite

Ich hab ein bisschen mit der Form gespielt. Der Reißverschluss läuft fast um die Hälfte des Mäppchens herum, die Ecken sind nur an der Unterseite abgenäht, dadurch ergibt sich die weite Öffnung. Ich mag es, wenn ich auf einen Blick sehe, was im Mäppchen drin ist.
Der Außenstoff ist Organic Cotton von Gudrun Sjoeden, da gab es eine Zeit lang als Zugabe zur  Bestellung Stofftaschen draus. Die Täschchen sind mir zum Einkaufen zu klein, ich finde aber die Muster toll, also werden sie jetzt in Mäppchen verwandelt.
Das Futter ist Wachstuch. Das finde ich praktisch, weil sich zum Beispiel Krümel vom Spitzer einfach rausschütteln lassen.
Allerdings muss man bei Wenden ein bisschen aufpassen, dass die Nähte nicht ausreißen.







Samstag, 14. September 2013

Mäppchen

Zu groß für ein Federmäppchen. Sockenstrickzeug ginge rein oder auch eine Handspindel. Den Stoff habe ich bei Schachenmayr mitgenommen. Pro Yard 3,-€, da kann man nicht meckern. Ich habe die Außenseite gedoppelt und mit Vlieseline verstärkt, weil ich kein Volumenvlies im Hause hatte.Das Futter besteht aus zwei Teilen, so dass ich am Boden eine Öffnung zum Wenden lassen konnte. Dadurch gibt es innen keine sichtbaren Nähte (bis auf die kleine am Boden).

Sonntag, 8. September 2013

Mrs G goes Caribbean

Diesmal aus 100% Baumwolle (Sonja von Buttinette / LL 340m/100g).
Den Abschluss habe ich mit Mäuszähnchenkante gemacht (nicht an den Henkeln).




Ich habe ein kleines Tutorial gemacht, dort seht ihr, wie die Netzmaschen gehäkelt werden.

Samstag, 7. September 2013

Gehackt

Ich liebe IKEA. Fast unser komplettes Mobiliar stammt vom Möbelschweden. Facebook sei Dank habe ich vor einiger Zeit diese Seite hier entdeckt: IKEA Hackers.
Bei der Renovierung des Arbeitszimmers habe ich gleich zwei Ideen von dort übernommen. Zum einen die für meinen Arbeitsplatz, zum anderen die für das Memo-Board.
Mein Arbeitsplatz ist die Spar-Version ohne Zierleistenklimbim und beim Memo-Board habe ich das weiße Hintergrundpapier durch ein in Wandfarbe gestrichenes ersetzt. Das Board kann mit Flüssigkreide beschrieben werden.





Bauarbeiten

Na ja, nicht direkt Bauarbeiten, aber Renovierungsarbeiten stehen an im Hause Knitting. Zimmertausch heißt die Devise (sehr zur Freude von Herrn Knitting). Schritt 1: Aus Mini-Jugendzimmer wird Arbeitszimmer.
Zuerst hatte ich befürchtet, den Boden austauschen zu müssen, die kreativen Arbeiten des Kindes hatten diverse Spuren hinterlassen. Schließlich hat aber gründliches Schrubben ausgereicht. Farbe an die Wände und einräumen. Fertig!
Nicht ganz... Da stand noch ein völlig verratztes Bettsofa rum, eigentlich reif für den Sperrmüll.
Uneigentlich wurde es von mir überarbeitet und darf noch eine Weile bleiben.